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TU-Ball 2010
Ballbericht
Mar 2, 2010
Die TU feiert, ein Bericht von Dr. Csaba Gabor
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Flüchtlingsball 2010 - Ein Bericht
Ballbericht
Mar 2, 2010
Der Ball des Integrationshauses im Rathaus, ein Bericht von Stefan Bugovsky
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Juristenball 2010 - Ein Bericht
Ballbericht
Mar 2, 2010
Justitia lud zum Tanz in der Hofburg, ein Bericht von Stefan Bugovsky
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Rudolfina Redoute 2010
Ballbericht
Mar 2, 2010
Carmen in Maske am Ball, ein Bericht von Stefan Bugovsky
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Hofburg Gala 2010 - Ein Bericht
Ballbericht
Feb 14, 2010
Istanbul zu Gast in Wien, ein Bericht von Csaba Gabor
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T E R M I N E

2.MA67er Ball
13. 03. 2010
Haus der Begegnung Brigittenau
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Ball der Tanzschule Dorner (Dorner Ball)
13. 03. 2010
Palais Ferstel
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Bernoulliball 2010
13. 03. 2010
Colosseum 21
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St. Patrick's Day Céilí
17. 03. 2010
Irisches Tanzfest
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Ball der Volkshilfe Wien
20. 03. 2010
Rathauskeller
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15. Wiener Krankenpflegeball
20. 03. 2010
Wiener Rathaus
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4. Afrika Frühlingsball
20. 03. 2010
Austria Trend Parkhotel Schönbrunn ****
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Bal du Lycee Francais de Vienne
20. 03. 2010
Palais Auersperg
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Orange Filmball Vienna
26. 03. 2010
Wiener Rathaus
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Dancer against Cancer Krebshilfe Galaball
10. 04. 2010
Hofburg
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Wiener Schuhmacherball
17. 04. 2010
Austria Trend Hotel Savoyen ****
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Ball der Schulen St. Ursula und Sacré Coeur
1. 05. 2010
ARCOTEL Wimberger
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Dance for a Chance - Benefizball der Jugend St. Othmar Datum: 7.5.
7. 05. 2010
Othmarsaal der Pfarre St. Othmar Unter den Weißgerbern
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Ball der Veterinärmediziner
21. 05. 2010
Kursalon Wien im Stadtpark (Hübner)
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Frühlingsball - ab5zig Wiener Seniorenbund
26. 05. 2010
Europahaus Wien - Schloss Miller-Aichholz
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Mambo

 Mambo ist ein schneller Tanz, der wie auch Salsa und Merengue in die Lateinamerikanischen Tänze einzuordnen ist und seit Lou Bega's "Mambo Number Five" eine Revival erlebt hat. In den diversen Lateinlokalen wird er immer noch aktiv getanzt.


GESCHICHTE:
Der Begriff Mambo stammt aus dem religiösen Bereich Afrokubas und bedeutet *heilige Handlung*, aber auch Versammlung oder Gespräch. Der in Kuba geborene Musiker Anselmo Sacasas entwickelte aus der traditionellen afrokubanischen Musikform den ersten eigentlichen Mambo-Stil. Sein 1944 erschienener Mambo war in allen damals aktuellen Hitlisten zu finden.

Im Zweiten Weltkrieg wanderten kubansiche Musiker in den USA ein und es kam zur Verflechtung des nordamerikanischen Jazz mit den kubanischen Rhythmen (Afro-Cuban-Jazz). Vor allem die Betonung des damaligen Swing auf die Taktschläge 2 und 4 faszinierte die kubanischen Musiker derart, dass sie diese Gewohnheit im Mambo-Rhythmus adaptierten. 1955 gelangte der Mambo von New York aus nach Europa.

Der Mambo-Tanz orientiert sich an den vorgegebenen Rhythmen, wobei man jedoch auf die originalkubanischen Schritte zurückgriff und damit das englische System der Rumba kreierte. Die Hüften sollten auf 2 und 4 ruckartig bewegt werden. Nach dem Krieg allerdings herrschte jahrelang Verwirrung über die Technik und die Ausführung des Mambo. Wegen seiner rhythmischen und tänzerischen Kompliziertheit wurde er bald von der langsamer gespielten Chachachá verdrängt.
Nach jahrzehntelanger Vergessenheit verhalf eine Filmwelle im Jahre 1987 dem Mambo wieder zu mehr Popularität. Mit "Mambo Kings" und "Dirty Dancing" brach das Tanzfieber erneut aus und - verschwand ebenso rasch, wie es kam.