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Ball der Hochfinanz 2008
Ballbericht
Mar 13, 2008
Der exklusive Ball der Hochfinanz im Palais Ferstel

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Wiener Ball 2008 in Bukarest
Ballbericht
Mar 12, 2008
Ein Wiener Ball in Rumänien im größten Gebäude Europas
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Ball der Technik 2008
Ballbericht
Feb 11, 2008
Unser Ballbericht über den TU-Ball, der gleichzeitig mit dem Opernball stattfand, von Csaba Gabor
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Rudolfina Redoute 2008
Ballbericht
Feb 8, 2008
Der studentische Ball der Masken füllte wieder die Hofburg, ein Bericht von Stefan Bugovsky
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Kaffeesieder Ball 2008
Ballbericht
Feb 8, 2008
Der Ball der Superlative trifft das Herkunftsland des Kaffees, ein Bericht von Stefan Bugovsky
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T E R M I N E

Ball der Goldschmiede
17 Mai 2008
Palais Eschenbach
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Life Ball
17 Mai 2008
Wiener Rathaus
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City Dancing - Tanzen ohne Smoking & Ballkleid
17 Mai 2008
Kultursaal Vösendorf
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City Dancing - Tanzen ohne Smoking & Ballkleid
28 Mai 2008
Casino Baden
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Frühlingsball von "avSzig" des Wiener Seniorenbundes
29 Mai 2008
Schloss Miller-Aichholz (Europahaus)
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24. Boogieabend der Boogiehasen
30 Mai 2008
Gasthof Lindenhof Breitenlee
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111. Concordia Ball
6 Juni 2008
Wiener Rathaus
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33. Piaristenball
7 Juni 2008
Palais Auersperg
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City Dancing - Tanzen ohne Smoking & Ballkleid
14 Juni 2008
Casino Baden
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25. Boogieabend der Boogiehasen
28 Juni 2008
Gasthof Lindenhof Breitenlee
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26. Boogieabend der Boogiehasen
29 August 2008
Gasthof Lindenhof Breitenlee
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City Dancing - Tanzen ohne Smoking & Ballkleid
29 August 2008
Schiff MS Admiral Tegetthof
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City Dancing - Tanzen ohne Smoking & Ballkleid
30 August 2008
Schiff MS Admiral Tegetthof
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27. Boogieabend der Boogiehasen
26 September 2008
Gasthof Lindenhof Breitenlee
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28. Boogieabend der Boogiehasen
31 Oktober 2008
Gasthof Lindenhof Breitenlee
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Merengue

Der Merengue ist ein schneller Tanz, der in die Kategorie der Lateinamerikanischen Tänze einzuordnen ist, aber nicht im Welttanz-Programm enthalten ist.


GESCHICHTE:
Über den Historischen Ursprung des Merengue gibt es verschiedene Meinungen. Die einen vertreten die These einer bodenständigen Entwicklung. Andere vermuten seine Entstehung als spontaner Ausdruck des Sieges gegen die Haitianer nach der Schlacht von Talanquera. Dritte bestehen auf eine Ableitung aus Taino-Traditionen, die später mit kolonial-spanischen und afrikanischen Elementen vermischt wurden. Auch eine volkstümliche Erklärung gibt es: Der Tanz entstand während einer Fiesta, auf der ein Klumpfüßiger Gast zu Tanzen versuchte. Um den Behinderten nicht zu brüskieren, übernahm die ganze Gesellschaft sein steifbeiniges Schlurfen und so war der Merengue erfunden. Andere meinen, der Merengue wäre über Afrika direkt nach Kuba gekommen.

Auch für den Namen findet sich keine genaue Erklärung. Nur eines ist sicher: Der Tanz war bereits 1850 in der Gegend bei Cibao bekannt und unter der Landbevölkerung sehr beliebt. Vorerst rümpfte die feine Bevölkerungsschicht die Nase über diesen Bauerntanz, erst später fand der Merengue auch seinen Einzug in eine breitere Gesellschaftsschicht. Der Diktator Trujillo erkannte den Wert des Tanzes als Propagandamittel und der Merengue wurde in das Programm der Radiosender aufgenommen. Auch nachdem das Land von seinem Diktator befreit war, blieb der Merengue und wurde wieder zur Stimme des Volkes und Kulturgut.
Heutzutage begleiten die Klänge des Merengue den Dominikaner auf Schritt und Tritt. Radiosender spielen rund um die Uhr. Die Menschen auf der Straße bewegen sich im Takt der Musik, die ihnen aus tragbaren Kassettenrecordern und den Deckenlautsprechern der Colmados oder Restaurants entgegenschallt.

Unterschieden werden dabei mehrere Stilrichtungen: z.B. den Bolemerengue, Jalemerengue, Juangomero und Pambeche. Der Einfachheit halber reduziert der dominikanische Wissenschaftler den Merengue auf zwei Grundtypen, den "traditionellen" und den "städtischen" Merengue. Der Traditionelle hat seine Wurzeln im bäuerlichen Milieu und wird von Combos aus drei bis vier Musikernmusikern vorgetragen. Die Texte, die man gewöhnlich in Mundart singt, werden traditionell von einer Tambora, einer Güirra und einem Accordeon begleitet. Der "städtische" Merengue dominiert den Massenmarkt und ist vielseitiger instrumentiert, also zusätzlich mit Trompete, Posaune, E-Bass und Synthesizer.

Traditionell setzt sich ein Merengue-Stück aus drei Suiten zusammen: dem Paseo oder Entree, der als Tanzvorbereitung dient, dem Merengue, der das Thema des Werkes entwickelt und dem Jaleo, der als Höhepunkt meist mehrstimmig vorgetragen wird. Die Merengue-Texte erinnern an die afroamerikanische Bluestradition. Die Lieder besingen oft Frauen, enttäuschte Liebe, Trinkgelage, prominente Zeitgenossen und historische Helden. Auch kommentieren sie die Alltagswelt, insbesondere die Armut und die politische Missstände. Typisch für den Merengue ist der zündende Refrain, den die Sänger meist mehrstimmig ständig wiederholen.