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T E R M I N E

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1. Fresa Loca


FLORIDITA goes WIESEN
beim FRESA LOCA Salsa Open Air Dance Festival

Am 28. Juli 2007 traf sich die Salsa-Szene am Festivalgelände im burgenländischen Wiesen zum 1. FRESA LOCA Salsa Open Air Dance Festival. Die Highlights des Salsa-Festes waren neben den Auftritten der internationalen Gruppen AFRICANDO und ELIO REVE Y SU CHARANGON die größte RUEDA DE CASINO Österreichs, zu der sich 130 Paare auf der Tanzfläche eingefunden hatten.

Das Festivalgelände bot ein tolles Ambiente und außer dem üblichen Angebot an Speisen und Getränken wurde von der Wiener CUBAN DANCE BAR FLORIDITA im Festzelt eine Cocktailbar eingerichtet. Vor der Bühne war für die Salseras und Salseros ein 400 Quadratmeter großes Tanzparkett verlegt. Im VIP-Bereich hatten die in- und auslänsichen Ruederas und Ruederos die Möglichkeit, sich umzukleiden und ihr Gepäck sicher zu verstauen, und dort wurden auch vorausschauend an alle Tänzer Handtücher verteilt.

Im Festzelt herrschte schon am Nachmittag kubanisches Feeling, man hatte das Gefühl, das Floridita hätte seine Dimension ins Freie erweitert. Die Cocktails an der kubanischen Bar gab es zu günstigen Preisen und typisch für die burgenländische Erdbeergegend wurde unter anderem der FRESA LOCA DAIQUIRI kreiert.

Vor und nach den Live-Auftritten heizte die Musik von DJ Pancho und DJ Jorge ein und es gab kaum eine Minute in der nicht ausgiebig Salsa und Rueda getanzt wurde.

Rueda de Casino ist eine Form der Salsa, bei der die Paare im Kreis angeordnet sind und bei deren Figuren die Partner immer wieder zum Nächsten wechseln. Die Tanzfiguren müssen daher immer gleichzeitig ausgeführt werden, dafür sorgt ein Ansager, der CANTANTE.


Die beiden Proben zur „größten Rueda Österreichs oder sogar Europas“ mit den bunten Tanzpaaren schienen für den Außenstehenden etwas chaotisch. Allerdings gewann man ein eindrucksvolles Bild, als bei der Aufführung alle 260 Mitwirkenden gleichzeitig den Kommandos des Cantante JORGE MORALES folgten. Von den Veranstaltern waren die TänzerInnen mit schwarzen und weißen Shirts ausgestattet, was dann erst den synchronen Ablauf zeigte. Wegen der großen Anzahl der Paare musste die Rueda in fünf ineinander liegenden Kreisen getanzt werden. Cantante Jorge, der im Wiener Floridita Rueda unterrichtet, brauchte einige Zeit, die 130 Teilnehmerpaare in Position zu bringen, bevor er mit dem Kommando AL CENTRO den Tanz eröffnete. Die Begeisterung der Tänzer bewegten Jorge zu einem Rueda – da capo.

Am Abend konnte man die Live-Auftritte von Elio Reve und Africando in außergewöhnlich publikumsnaher Darbietung genießen. Die Stimmung unter den Gästen war grandios. Zwischen den Highlights wurden noch mehrere Shows von Profitänzern präsentiert und die Gruppe RuedaDeFuego zeigte eine Darbietung ihrer Figurenkreationen. Ab 2 Uhr gab es dann für die ermüdlichen noch heiße Rhythmen von DJ Pancho.

Das Festivalgelände in Wiesen zeigte sich für eine Veranstaltung in dieser Größenordnung als idealer Platz. Dank der Überdachung der wichtigsten Locations und der tollen Stimmung wurde der zeitweise Regen kaum wahrgenommen.



Herzlichen Dank für dieses außergewöhnliche Event und für die tolle Organisation besonders an das wiener Floridita und an den Wiesen-Chef Franz Bogner – nächstes Jahr, beim 2. Fresa Loca, sind wir unbedingt wieder dabei!

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