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52. Ball der Wiener Kaffeesieder - Ausblick
Volksopernstar Teodora Gheorghiu und die Wiener Sängerknaben holen den Frühling bereits am 13. Februar nach Wien. In die Hofburg. Die gefeierte Sopranistin und der weltberühmte Chor eröffnen den traditionsreichen Ball der Wiener Kaffeesieder mit dem „Frühlingsstimmenwalzer“ von Johann Strauß. Einschmeichelnde Weisen und glockenhelle Töne paaren sich zudem mit französischem Esprit. Nicht nur, weil im Tanz des Wiener Staatsopernballetts „Amour et Printemps“ (Émile Waldteufel) zueinander finden. Nicht nur, weil um Mitternacht Teodora Gheorghiu, Annely Peebo und Sebastian Reinthaller Arien und Duette französischer Komponisten beziehungsweise Gesangseinlagen aus Opern und Operetten mit Schauplatz Frankreich intonieren.
Gastland Frankreich
Auf Einladung von Ballvater und Obmann des Klubs der Wiener Kaffeehausbesitzer KR Maximilian K. Platzer präsentiert sich heuer nach renommierten Kaffeehäusern aus Venedig, Budapest, New York und Istanbul (2008) das Café „Les Deux Garçons“ aus der Künstlerstadt Aix-en-Provence in einer Garten-Lounge mit seinen kulinarischen Spezialitäten und einem Salon Orchester in der Tradition französischer Tanzkapellen mit Stehgeige, Klavier, Akkordeon und Kontrabass.
Der prämierte Kostüm- und Bühnenbildner Christof Cremer (er entwarf die Kostüme für die Ballett-Darbietungen beim Wiener Neujahrskonzert 2009) interpretiert und illustriert abermals die Tradition der Wiener Kaffeehauskultur in Verbindung mit der eines Gastlandes. In seiner gestalterischen Gesamtkonzeption wachsen nicht nur in der Garten-Lounge ein saftig grüner Rasen und prächtige florale Dekorationen, sondern changieren die Säle der Hofburg in Pfirsichfarben aller Nuancen. Von blass-gelb bis kräftig-orange. Zum Geruch röstfrischen Kaffees mischt sich der Duft von Lavendel. Nicht zuletzt auch eine Hommage an den Maler Paul Cézanne, der die Farben und Früchte der Provence verewigte, in Aix-en-Provence geboren wurde und einer der vielen prominenten Gäste des Cafés „Les Deux Garçons“ war. Erstmals kann dieses Jahr auch (fast) im Freien getanzt werden. Im gläsernen Pavillon im Bibliothekshof mit Ein- und Ausblicken auf die beleuchtete Hofburg-Fassade nimmt eines der mehr als zehn Orchester und Ensembles des Balls Aufstellung: Die Broadway Big Band unter Gerhard Aflenzer.
Einer rauschenden Ballnacht steht also nichts mehr im Wege! Falls Sie noch keine Karten gesichert haben, sollten Sie sich beeilen – es gibt nur noch wenige Restkarten!
Gastland Frankreich
Auf Einladung von Ballvater und Obmann des Klubs der Wiener Kaffeehausbesitzer KR Maximilian K. Platzer präsentiert sich heuer nach renommierten Kaffeehäusern aus Venedig, Budapest, New York und Istanbul (2008) das Café „Les Deux Garçons“ aus der Künstlerstadt Aix-en-Provence in einer Garten-Lounge mit seinen kulinarischen Spezialitäten und einem Salon Orchester in der Tradition französischer Tanzkapellen mit Stehgeige, Klavier, Akkordeon und Kontrabass.
Der prämierte Kostüm- und Bühnenbildner Christof Cremer (er entwarf die Kostüme für die Ballett-Darbietungen beim Wiener Neujahrskonzert 2009) interpretiert und illustriert abermals die Tradition der Wiener Kaffeehauskultur in Verbindung mit der eines Gastlandes. In seiner gestalterischen Gesamtkonzeption wachsen nicht nur in der Garten-Lounge ein saftig grüner Rasen und prächtige florale Dekorationen, sondern changieren die Säle der Hofburg in Pfirsichfarben aller Nuancen. Von blass-gelb bis kräftig-orange. Zum Geruch röstfrischen Kaffees mischt sich der Duft von Lavendel. Nicht zuletzt auch eine Hommage an den Maler Paul Cézanne, der die Farben und Früchte der Provence verewigte, in Aix-en-Provence geboren wurde und einer der vielen prominenten Gäste des Cafés „Les Deux Garçons“ war. Erstmals kann dieses Jahr auch (fast) im Freien getanzt werden. Im gläsernen Pavillon im Bibliothekshof mit Ein- und Ausblicken auf die beleuchtete Hofburg-Fassade nimmt eines der mehr als zehn Orchester und Ensembles des Balls Aufstellung: Die Broadway Big Band unter Gerhard Aflenzer.
Einer rauschenden Ballnacht steht also nichts mehr im Wege! Falls Sie noch keine Karten gesichert haben, sollten Sie sich beeilen – es gibt nur noch wenige Restkarten!