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3. Brautkleiderball 2009
Ein ganz eigenes Gefühl überkommt einen, wenn man – selbst im Brautkleid, das vielleicht an manchen Ecken und Enden bereits etwas zwickt – sich plötzlich unter 100 anderen Bräuten befindet. Kurze Zeit lässt man sich vom Gefühl leiten, man eröffnet gleich einen Ball und die Schwarz-Weiß-Reihe vor einem ist das Eröffnungskomitee, aber bei genauem Hinschauen, erblickt man hochgesteckte Schleppen, kunstvolle Frisuren, die sich die Bräute vor Beginn des Balls im Hotel stecken lassen konnten, manchmal geschmückt mit einem Schleier oder weißen Blümchen in den Haaren und alle einen Ring am Finger und man weiß, dass man kein Jungdamen-und Herren-Eröffnungskomitee vor sich hat.
Die Ballorganisation samt ihren Mitarbeitern ist freundlich, zuvorkommend und wirklich immer bemüht, es den Gästen an nichts fehlen zu lassen und wenn man genügend Geduld für den Kellner aufbringt, kann man sogar das Abendessen genießen – servierte Vorspeise und danach Buffet mit allem, was das Herz begehrt.
Nachdem die Tanzschule Rueff vor Ballbeginn bereits eine Walzer-Auffrischungs-Stunde angeboten hatte, war auch der Eröffnungs-Brautwalzer kein Problem und bald wurde – aufgrund der oft sehr schweren Kleider durch Schleppen etc. vielleicht etwas behäbiger – gewalzt und in lateinamerikanischen Rhythmen über den Tanzsaal geschwebt.
Beim organisierten Gruppenfoto aller Brautpaare merkte man erst, wie zahlreich die tanzenden Heiratswilligen der letzten Jahre waren und wie breit Brautkleider sein können, aber mit gutem Willen geht alles.
Eine romantische Einlage war die Erneuerung des Ja-Wortes, das den Verliebten erneut die Möglichkeit gab, sich an die schönsten Worte zu erinnern, egal ob sie 2 Wochen oder 27 Jahre – das am längsten verheiratete Paar des Abends – her waren.
Aber – jeder, der selbst geheiratet hat, weiß, dass neben Brautwalzer und Gruppenfoto noch ein „Programmpunkt“ sehnsüchtigst von den Gästen erwartet wird. Nein, nicht den Kuss des Paares – geküsst wurde ohne eigens angesagten Programmpunkt genug – sondern das Anschneiden der Hochzeitstorte. Diese ehrenvolle Aufgabe wurde als erster Tombolapreis gleich verlost, allerdings zur Erleichterung des Paares mussten die Glücklichen keine 200 Stücke abschneiden, es gab 200 Muffins als Hochzeitstorten-Ersatz.
Die Tombola war spannend und mit sehr unterschiedlichen Preisen gesegnet – vom Stelzenessen bis zum Hubschrauber-Rundflug.
Alles in allem war es ein Ball, auf dem man überdurchschnittlich viele glückliche, verliebte Gesichter sieht, mit einigen anderen Paaren aus ganz Österreich und sogar Deutschland und der Schweiz ins Gespräch kommt.
Also, für alle Heiratswilligen oder jene, die den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter sich haben: Rechtzeitig Karten sichern, dieser nette kleine Ball ist rasch ausverkauft…!
Die Ballorganisation samt ihren Mitarbeitern ist freundlich, zuvorkommend und wirklich immer bemüht, es den Gästen an nichts fehlen zu lassen und wenn man genügend Geduld für den Kellner aufbringt, kann man sogar das Abendessen genießen – servierte Vorspeise und danach Buffet mit allem, was das Herz begehrt.
Nachdem die Tanzschule Rueff vor Ballbeginn bereits eine Walzer-Auffrischungs-Stunde angeboten hatte, war auch der Eröffnungs-Brautwalzer kein Problem und bald wurde – aufgrund der oft sehr schweren Kleider durch Schleppen etc. vielleicht etwas behäbiger – gewalzt und in lateinamerikanischen Rhythmen über den Tanzsaal geschwebt.
Beim organisierten Gruppenfoto aller Brautpaare merkte man erst, wie zahlreich die tanzenden Heiratswilligen der letzten Jahre waren und wie breit Brautkleider sein können, aber mit gutem Willen geht alles.
Eine romantische Einlage war die Erneuerung des Ja-Wortes, das den Verliebten erneut die Möglichkeit gab, sich an die schönsten Worte zu erinnern, egal ob sie 2 Wochen oder 27 Jahre – das am längsten verheiratete Paar des Abends – her waren.
Aber – jeder, der selbst geheiratet hat, weiß, dass neben Brautwalzer und Gruppenfoto noch ein „Programmpunkt“ sehnsüchtigst von den Gästen erwartet wird. Nein, nicht den Kuss des Paares – geküsst wurde ohne eigens angesagten Programmpunkt genug – sondern das Anschneiden der Hochzeitstorte. Diese ehrenvolle Aufgabe wurde als erster Tombolapreis gleich verlost, allerdings zur Erleichterung des Paares mussten die Glücklichen keine 200 Stücke abschneiden, es gab 200 Muffins als Hochzeitstorten-Ersatz.
Die Tombola war spannend und mit sehr unterschiedlichen Preisen gesegnet – vom Stelzenessen bis zum Hubschrauber-Rundflug.
Alles in allem war es ein Ball, auf dem man überdurchschnittlich viele glückliche, verliebte Gesichter sieht, mit einigen anderen Paaren aus ganz Österreich und sogar Deutschland und der Schweiz ins Gespräch kommt.
Also, für alle Heiratswilligen oder jene, die den schönsten Tag ihres Lebens bereits hinter sich haben: Rechtzeitig Karten sichern, dieser nette kleine Ball ist rasch ausverkauft…!