Langsamer Walzer / Wiener Walzer
Juristenball 2010 - Ein Bericht
Der Juristenball ist entgegen anders lautender Gerüchte eines sicher nicht: langweilig. Dafür, dass es einiges am Ball zu erleben und bestaunen gab haben die Veranstalter mehrfach gesorgt. In 11 Sälen der Hofburg wurde musiziert, um den tanzwütigen Gästen Abwechslung zu bieten.
Eines fiel beim Betreten der Hofburg sofort auf: die wirklich zahlreichen Plätze für die Ehrengäste, die sogar das Orchester in die Gallerie vertrieben und natürlich neben dem Blumenschmuck auch die Statue der Justitia, die streng über das Geschehen wachte.
Die Eröffnung des Balles durch die Tanzschule Elmayer begann durch deren Walzer-Formation, welche in zwei Kreisen zu je 8 Paaren gekonnt Lust darauf machte, in Kürze selbst das Tanzbein zu schwingen. Darauf folgte die Eröffnung selbst, welche recht nett mit Körbchenfiguren umgesetzt wurde. Die Ansprachen wurden untypisch kurz gehalten: Justizministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner und Präsident des Juristenverbandes Dr. Fritz Wennig eröffneten mit nur wenig Vorworten ("Es sollte ein Gesetz geben, dass verheirateten Frauen mit tanzunwilligem Partner automatisch Damenwahl gewährt.") den Ball und wagten einen gemeinsamen Walzer.
Im Festsaal spielten klassisch das Ballorchester C. M. Ziehrer sowie die Bigband der Gardemusik Wien. Auch Sinus & Co waren im Kleinen Redoutensaal vertreten. Dies ist nämlich auch eine Besonderheit des Balles: Neben den normalerweise geöffneten Räumlichkeiten waren auch das Dachfoyer und der Kleine Redoutensaal geöffnet, wo eben Sinus & Co auftraten, die zwar eine hervorragende Abwechslung zur Musik des Festsaales sind, allerdings im Saal untergingen, da sich hier nur sehr wenige Tische fanden. Dafür gab es viel Platz zum Tanzen, was auch gerne genutzt wurde.
Im Dachfoyer spielten zuerst Carla Natascha & Tradición Latina, welche die Stimmung gehörig anheizten und begeistete Salsa Tänzer aus allen Sälen anlockten. Diese wurden in den Spielpausen der Band jedoch von einem DJ ersetzt, der den Saal in eine Disco verwandelte. Die Disco im Keller, die von Waldi & Wolfi betreut wurde, konnte dahingegen nicht so viele Besucher anziehen.
Als Mitternachtseinlage gab es eine Mitternachtsquadrille, angesagt von Dipl.kfmn Thomas Schäfer-Elmayer persönlich, die kaum einen freien Platz am Parkett des Festsaales ließ. Nach ein Uhr morgens begann sich der Ball schließlich etwas zu leeren, was den Tänzern mehr Platz am Parkett ließ. Gegen halb 2 fiel auf, dass alle Musikgruppen abseits des Festsaales scheinbar gleichzeitig Pause machten. Nach einer größeren Runde kehrten wir schließlich zum Festsaal zurück.
Die Damenspende des Balles war ein praktisches Notizbuch der Manz'schen Universitätsbuchhandlung.
Eines fiel beim Betreten der Hofburg sofort auf: die wirklich zahlreichen Plätze für die Ehrengäste, die sogar das Orchester in die Gallerie vertrieben und natürlich neben dem Blumenschmuck auch die Statue der Justitia, die streng über das Geschehen wachte.
Die Eröffnung des Balles durch die Tanzschule Elmayer begann durch deren Walzer-Formation, welche in zwei Kreisen zu je 8 Paaren gekonnt Lust darauf machte, in Kürze selbst das Tanzbein zu schwingen. Darauf folgte die Eröffnung selbst, welche recht nett mit Körbchenfiguren umgesetzt wurde. Die Ansprachen wurden untypisch kurz gehalten: Justizministerin Mag. Claudia Bandion-Ortner und Präsident des Juristenverbandes Dr. Fritz Wennig eröffneten mit nur wenig Vorworten ("Es sollte ein Gesetz geben, dass verheirateten Frauen mit tanzunwilligem Partner automatisch Damenwahl gewährt.") den Ball und wagten einen gemeinsamen Walzer.
Im Festsaal spielten klassisch das Ballorchester C. M. Ziehrer sowie die Bigband der Gardemusik Wien. Auch Sinus & Co waren im Kleinen Redoutensaal vertreten. Dies ist nämlich auch eine Besonderheit des Balles: Neben den normalerweise geöffneten Räumlichkeiten waren auch das Dachfoyer und der Kleine Redoutensaal geöffnet, wo eben Sinus & Co auftraten, die zwar eine hervorragende Abwechslung zur Musik des Festsaales sind, allerdings im Saal untergingen, da sich hier nur sehr wenige Tische fanden. Dafür gab es viel Platz zum Tanzen, was auch gerne genutzt wurde.
Im Dachfoyer spielten zuerst Carla Natascha & Tradición Latina, welche die Stimmung gehörig anheizten und begeistete Salsa Tänzer aus allen Sälen anlockten. Diese wurden in den Spielpausen der Band jedoch von einem DJ ersetzt, der den Saal in eine Disco verwandelte. Die Disco im Keller, die von Waldi & Wolfi betreut wurde, konnte dahingegen nicht so viele Besucher anziehen.
Als Mitternachtseinlage gab es eine Mitternachtsquadrille, angesagt von Dipl.kfmn Thomas Schäfer-Elmayer persönlich, die kaum einen freien Platz am Parkett des Festsaales ließ. Nach ein Uhr morgens begann sich der Ball schließlich etwas zu leeren, was den Tänzern mehr Platz am Parkett ließ. Gegen halb 2 fiel auf, dass alle Musikgruppen abseits des Festsaales scheinbar gleichzeitig Pause machten. Nach einer größeren Runde kehrten wir schließlich zum Festsaal zurück.
Die Damenspende des Balles war ein praktisches Notizbuch der Manz'schen Universitätsbuchhandlung.